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GRAVEL STAGE

H BLOCKX

Einer ganzen Generation haben sich die Crossover-Hymnen der H-Blockx ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt. Wer in Deutschland zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit zu „Risin ́ High“ Parties gefeiert oder ist im Takt von „Move“ vor irgendeiner Bühne in die Luft gesprungen. Die Münsteraner sind die erfolgreichste heimische Crossoverband der 90er, mit „Risin ́ High“ haben sie einen immergrünen Klassiker geschrieben, der unverrückbar Teil dieser Dekade ist.
Ihr Groove bewegt die Massen bis heute. Allein fünfmal spielte der Vierer bei Rock Am Ring und versetzte zehntausende Festivalbesucher in Partystimmung. Und bei Rock Am Ring 2010 beginnt auch das jüngste Kapitel der H-Blockx-Story. Als Vorgruppe von Kiss versetzte das Quartett die Besucher wieder mal in Hochstimmung, beflügelt von dem Auftritt beschloss die Band noch einmal ins Studio zu gehen, um diesen ganz speziellen Live-Vibe einzufangen. Mit Produzent Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo u.a.). Sorg und Partner Jörg Umbreit traf man sich im Principal Studio nahe Münster, wo in gut vier Wochen „HBLX“ entstand, ein Werk, das die Tugenden des ersten legendären Albums „Time To Move“ fortführt.
Mit Henning Wehland (Gesang), Tim „Tinte“ Humpe (Gitarre), Stephan „Gudze“ Hinz (Bass) sind noch drei Mitglieder der Gründungsformation dabei. Verstärkt werden sie von Trommler Steffen „Steddy“ Wilmking, der früher bei Thumb am Schlagzug saß.

BUKAHARA

Bukahara sind ein sensationelles Juwel in der deutschen Musiklandschaft und langjährige Freunde des Sound of the Forest Festivals. Eine Band. Vier Musiker. Drei Kontinente. Stimmen und Songs, die eine geradezu magische Anziehungskraft erzeugen. Den Bandnamen zu ergründen scheint ähnlich unmöglich, wie sich bei dieser außergewöhnlichen Band auf ein einziges Genre oder eine dogmatische Schublade festzulegen. Bukahara erfinden ihren eigenen Sound -befreit von Klischees und Konventionen. Das Konzept ist das gezielte Durchbrechen von musikalischen Grenzen, um den unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und Identitäten innerhalb der Band Ausdruck zu verleihen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre,unterschiedlichster Perkussion und Posaune sorgen Bukahara für eine ganz eigene Note in Folk, Weltmusik und Pop. Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten. Dass Swing, Folk, Reggae und Arabic–Balkan keine Widersprüche sein müssen, beweisen die Multi-Instrumentalisten mit viel akustischer Gewandtheit und großer Leidenschaft.

Wer dann einmal den Bukahara-Live-Kosmos betritt, sollte mit dem Gedanken sympathisieren, dass das einzig Zuverlässige das Unerwartete ist…und was kann man mehr von einem Konzert erwarten…!? Auf ihren Reisen durch die Welt haben die Jungs viele Einflüsse in sich aufgesogen und in ihre Musik einfließen lassen und präsentieren dies nun beim 4 Bikes Festival. Gibts was schöneres?

MILLIARDEN

MILLIARDEN. Das sind viele. Auch wenn bei Veröffentlichung ihres vielgelobten Debütalbums „Betrüger“ oft von einem Duo die Rede war, waren sie das eigentlich nie.
Auch eine Band ist irgendwie zu wenig. „Wir sind mehr ein Klan, eine Familie“, sagen Ben Hartmann und Johannes Aue. Der Sänger und der Pianist gründeten die Familie, die längst kein Newcommer-Geheimtipp mehr ist im Jahr 2013. Und so vielbemüht das Prinzip einer Gang, einer Posse, in der Popkultur gerade auch ist, hier scheint es völlig zu stimmen. Es ist der Ton in ihren Stimmen, die Farbe ihrer Blicke. Es ist die tiefe Ernsthaftigkeit, mit der sie immer wieder erzählen, von ihrem Netzwerk, ihren Freunden, von den Menschen, ohne die sie keine Musik, keine Kunst machen könnten.
MILLIARDEN sind also viele, wie viele genau kann keiner der beiden sagen. (Wie gut, dass sie eine mögliche Antwort bereits im Namen tragen.) Doch auch wenn Ben und Johannes so wunderbar leidenschaftlich darauf bestehen, nicht allein MILLIARDEN zu sein, so sind sie doch das Epizentrum, der Ursprung, die Quelle. Sie schreiben die Lieder. Lieder voll Liebe, voll Verzweiflung, voll Rausch, voll Selbstaufgabe. Unruhige Lieder. Lieder, bei denen sich beim Mitsingen die eigene Stimme überschlägt. Aufrichtige Lieder. Brutale Lieder, die dir alle Knochen brechen und dich anschließend ins Krankenhaus fahren und dich zudecken. Oder auch nicht. Lieder, die dich allein lassen.
Dann wieder Lieder, die dich küssen wollen, bis die Lippen blutig sind. Lieder für Menschen, für die niemand Lieder schreibt. Lieder für dich. Lieder, die für Punk zu leichtfüßig und melodiös sind und für Pop zu rau. Lieder, die wohl selbst beleidigt wären, wenn man ihnen vorschnell ein Genre aufdrückt, Lieder, die mit aller Macht versuchen aus dem Tonträger, aus der Festplatte, aus deinem verdammten Handylautsprecher auszubrechen. Immer leicht schiefe Gassenhauer, die knarzen wie Kneipendielen und die auf die Bühne gehören. Wo MILLIARDEN aber zum Glück eigentlich sowieso immer sind. Zwischen verzerrten Gitarren und übersteuerten Synthesizern steht Ben dann mit abgesplittertem roten Nagellack da und liebt und leidet vor unseren Augen so echt und unmittelbar, dass man noch in der letzten Reihe denken kann, man schmecke seinen Schweiß in der Luft.

RAZZ

Die Indie-Rock-Band RAZZ stand schon bei allen großen deutschen Festivals auf der Bühne: Von Rock am Ring, über das Hurricane Festival bis zum Lollapalooza haben sie in den letzten Jahren dem tanzwütigen Publikum eingeheizt. Die vier jungen Männer, Niklas Keiser (Gesang), Christian Knippen (Gitarre), Lukas Bruns (Bass) und Steffen Pott (Schlagzeug), haben sich vor ziemlich genau 10 Jahren als Band gegründet und spielen seitdem eine experimentelle Mischung aus alternativem Post-Wave und Rock, genauer Garage Rock, Rock ‚n‘ Roll und Bluesrock, die sie mit modernen Beats vermischen. Sie produzieren nicht nur tanzbare Sounds, sondern auch Texte, die Gefühle und Geschichten aus dem Alltag nachempfindbar erzählen. Am 18. Juni 2021 ist ihre neue EP „Might Delete Later“ erschienen, also frische Musik für unser 4Bikes Festival!

POOL

Die Mitglieder der Indie-Pop-Band POOL, Danny Husten (Schlagzeug), David Stoltzenberg (Bass, Gesang) und Nils Hansen (Gitarre, Gesang), kennen sich bereits aus der Schule und beschlossen im Alter von 13 Jahren eine Band zu gründen. Das ist nun schon einige Jahre her und mittlerweile haben die drei Musiker nicht nur ihren Stil weiterentwickelt, Musikpreise gewonnen, mehrere erfolgreiche EPs herausgebracht, sondern trugen 2013 mit ihrer Single „Harm“ auch zur offizielle Hymne des Berlin-Festivals bei. Der Stil des Dreiergespanns ist ein Feel-Good-Sound mit viel positiven Vibe und ein bisschen Disco-Feeling. Katapultiert euch garantiert direkt in euren letzten Urlaub am Pool!

KYTES

Die junge, aufstrebende Band KYTES, die aus den vier Bandgründern Michael Spieler (Gesang, E-Gitarre), Timothy Lush (Schlagzeug), Kerim Öke (Gitrarre, Keyboard) und Thomas Sedlacek (E-Bass, Synthesizer) besteht, bringt eine Mischung aus Indie und Elektropop auf die Bühne. Der Klang von schmissigen, sauberen E-Gitarren wird mit eingängigen Liedstrukturen, englischen Songtexten und federleichte Elektro-Sounds vereint. Seit 2015 sind sie mit ihren Songs regelmäßig im Radio zu hören. Die Mitglieder, die sich bereits von Kindesbeinen an kennen, haben unglaublich viel Spaß auf der Bühne, und das merkt man als Zuschauer:in! Nach ihrem Konzert auf dem 4Bikes-Festival sind sie ab Herbst wieder auf großer Deutschlandtour. Ein absolut stimmiges Gesamtkonzept, das sich sehen und hören lassen kann!

IMPALA RAY

Die Indie-Band Impala Ray ist keine gewöhnliche Band ihres Genres. Neben Einflüssen aus dem Folk und dem Pop begeistern sie besonders mit ihrer ausgefallenen Instrumentierung: Neben Tuba, Hackbrett und Posaune treten sie auch mit unterschiedlichen Schlag- und Effektinstrumenten auf. Dabei entstehen nicht nur sentimentale Klänge, sondern auch frischer Up-tempo Flair. Rainer „Ray“ Gärtner, der als Hauptfigur der Band auftritt, singt jedoch nicht immer alleine, viele Teile der Songs von Impala Ray werden mehrstimmig aufgenommen, was die Klänge der Stücke nochmals spannender erscheinen lässt. Ihre Shows, die sie zu großen Teilen auf europäischen Festivals spielen, sind darum immer sehr Besonders. Lasst euch mitnehmen und spürt musikalisches Fernweh!

LUI HILL

Einige von euch kennen den gebürtigen Darmstädter vielleicht noch unter seinem ehemaligen Künstlernamen Phil Fill, der sich mit seiner souligen, elektronischen Musik auf lokaler Ebene ein großes Publikum erspielt hat. Nach seinem Umzug in die Hauptstadt bleibt Philipp Rittmannsberger, der ausgebildeter Schlagzeuger ist, sich musikalisch zwar treu, hat sich aber auch zu Teilen neu erfunden – das betrifft neben einem neuen Namen auch sein musikalisches Repertoire, denn mittlerweile verbindet sein Sound viele Stile und Einflüsse. Seine Stücke sind elektronisch, sphärisch und soulig, manchmal etwas düster aber trotzdem immer tanzbar. Bei seinem Song „Creatures“ der während dem Lockdown entstanden ist, lässt er auch Einflüsse aus Disco und Funk mit einfließen. Bühne auf für Lui Hill!

LINEUP FREITAG 10.09.21:

LINEUP SAMSTAG 11.09.21:

DAS MUSIKPROGRAMM AUF DEM 4BIKES FESTIVAL WIRD GEFÖRDERT DURCH:

Das projekt "Kunst geht auf Reisen -und wir gehen mit!" wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR, des Odenwaldkreises und der Stiftung der Sparkasse Odenwaldkreis gefördert.